Rekrutierung für Onkologie-Studien neu gestalten
Onkologie-Studien kämpfen mit anhaltenden Rekrutierungsherausforderungen
Trotz gezielter Ansprache und wachsendem Bewusstsein bei Patient:innen hinken die Rekrutierungszahlen in Onkologie-Studien den Erwartungen weiterhin hinterher. Unsere Recherchen zeigen, warum das so ist , und vor allem, was wir dagegen tun können.
Direkt-zu-Patient:innen-Ansätze: Hohes Engagement ohne Anmeldung
Ja , Krebspatient:innen suchen aktiv nach neuen Behandlungsmöglichkeiten. Ja , sie beschäftigen sich mit Informationsmaterial und Studien.
Aber: Sie melden sich nicht für Studien an.
Unsere Erkenntnisse:
- Klassische digitale Kampagnen erreichen und engagen diagnostizierte Krebspatient:innen erfolgreich.
- Diese Patient:innen suchen aktiv nach alternativen Therapien, sind motiviert und offen.
- Dennoch melden Sie sich nicht für die geeignete Studie an (trotz vorheriger Qualifizierung für die Studie und Durchlesen der Studiendetails).
- Interviews mit Patient:innen zeigen: Der Einfluss der behandelnden Onkolog:innen ist ausschlaggebend – ohne deren Empfehlung melden sich Patient:innen kaum an.
Direkt-zu-HCP-Ansätze: Geringe Wirkung an den entscheidenden Stellen
Behandelnde Onkolog:innen (z. B. in Tumorboards) sind die wichtigsten Entscheidungsträger:innen, interessieren sich jedoch oft nur eingeschränkt an Studien bzw. empfehlen keine passenden Studien.
Die Gründe:
- Fokus auf Standardtherapien und bewährte Behandlungsansätze
- Zeit- und Ressourcenmangel, um Studienoptionen zu prüfen
- Keine finanziellen Anreize für Überweisungen, besonders in der Erstlinientherapie
- Überweisungen können Einnahmeverluste bedeuten, wenn Patient:innen aus der eigenen Behandlung ausscheiden
Das Ergebnis: Klinische Studien sind bei Therapieentscheidungen oft gar keine Option.
Unsere Lösung: OncoCONNECT ,
dort ansetzen, wo Entscheidungen getroffen werden
Wir erreichen nicht nur Patient:innen, sondern begleiten sie vertrauensvoll auf ihrem Weg um klar eine fundierte Entscheidung zu treffen, und befähigen gleichzeitig ihre Ärzt:innen, sich aktiv einzubringen.
Unsere Strategie umfasst:
- Optimierte Patient:innenjourney,
basierend auf echten Interviews, die früh Vertrauen aufbauen und Hürden identifizieren.
- Stadtweite Sichtbarkeit
durch Onkologie-Expert:innen, die mit Patient:innen und deren behandelnden HCPs zusammenarbeiten.
- Gezielte Vernetzung von medizinischem Fachpersonal mit Studienzentren/Prüfärzt:innen, um beidseitig Vertrauen zu schaffen.
Lokale „boots on the ground“ aktivieren
Was bedeutet das?
Ein Team aus lokalen Fachkräften für HCP- und Patient:innen-Engagement, das aktiv auf Ärzt:innen in Berlin zugeht, sie mit Informationen versorgt und sie bei der Umsetzung der Initiative unterstützt.
Wichtige Projektdetails
Wer profitiert davon?
Every stakeholder involved:
- Patient:innen: Finden schnell und unkompliziert alternative Therapien
- Studienzentren: finding more, well educated & pre-qualified patients quicker
- Pharmaunternehmen: Reduzieren die Rekrutierungskosten pro Patient:in um bis zu 40 % , dank hoher Studiendichte und Kooperation aller Beteiligten
Projektzeitplan:
Um bereits 2025/Q1 2026 Ergebnisse zu sehen, ist der Projektzeitplan ambitioniert , wird jedoch von einem starken Team mit jahrzehntelanger Erfahrung vorangetrieben.
- Verbindliche Zusagen: Juli/August 2025
- Start: Oktober 2025
- Ergebnisse: Februar 2026
Offizieller Partnerbereich:
Will be announced shortly – stay tuned!
Möchten Sie teilnehmen? Klicken Sie hier.